Oliver Haas Wolfsmilch
Rucksack

Woher ich komme und wohin ich will

By on 28. Juni 2016

Ich mache mich jetzt mal komplett nackig. Ich werde dir in diesem Artikel erzählen, was ich in den nächsten 12 Monaten vorhabe, wovon ich Schiss habe und was mich antreibt. Warum? Ich möchte, dass du mich noch besser kennenlernst und genauso möchte ich dich kennenlernen. Auch dazu weiter unten mehr. Also Hose runter und Vorhang auf für meine Pläne, Gedanken, Ängste und Motivation.

Es war einmal…

Einen Blog starten wollte ich schon seit längerer Zeit. Ich erinnere mich, als ich mit Freunden 2013 auf Korsika war und am Strand liegend erste inhaltliche Ideen festgehalten habe. In welche Richtung es da ging, weiß ich nicht mehr. Aber von der Idee, ortsunabhängig zu leben und zu arbeiten war ich schon damals angefixt. Die guten Vibes kamen von der Lektüre der Klassiker Die 4-Stunden-Woche von Tim Ferriss, Die Kunst, anders zu leben von Chris Guillebeau, Vagabonding von Rolf Potts und natürlich Planetbackpack, den Blog von Conni Biesalski.

Wolfsmilch Blog

Im März 2014 in Neuseeland.

Klassiker? Ganz recht! Denn wie meistens in der digitalen Welt hatten auch beim Thema Ortsunabhängiges Arbeiten die Amis mal wieder die Nase vorn und erkannten schon früh die Möglichkeiten, die das Internet der alternativen Arbeitswelt bietet. Ich las also davon, wie das klassische Arbeitgeber-Arbeitnehmerverhältnis in Frage gestellt wurde und verfolgte gleichzeitig Conni, die ihren Job schmiss und von da an als Freelancer und eine der ersten deutschen Blogger über das Backpacken schrieb. Trotzdem dauerte es noch einen längeren Aufenthalt in Neuseeland und Australien und einer kurzen orientierungslosen und von Liebeskummer geprägten Zeit in München bis ich Ende 2014 nach Hamburg zog.

Dort nahm ich einen Teilzeitjob in einem Filmrequisitenverleih an und absolvierte nebenbei ein Praktikum beim Radio. Obwohl ich wenig Freizeit hatte, begann ich mich wieder intensiver mit dem Digitalen Nomadentum auseinanderzusetzen. Tim Chimoy mit Earthcity, seinem hervorragenden Podcast I love Mondays und seinem Handbuch für ortsunabhängiges Arbeiten sowie etliche weitere Blogs und Quellen kamen dazu und sorgten für jede Menge Input bei mir. Schließlich begann ich mit ersten kleinen Jobs als Freelancer, brachte mir WordPress und Wissen über Online Marketing bei.

Die ersten Tätigkeiten als Freelancer gingen Hand in Hand mit der Planung an Wolfsmilch. Ich wollte jetzt auf alle Fälle einen Blog starten. Das Ziel: Meine Erfahrungen als Freelancer und angehender Digitaler Nomade mit dir teilen. Und ganz nebenbei eine bewusste und erfüllende Art zu Leben entwickeln. Und weil ich nicht nur planen sondern auch klotzen wollte, flog ich im Dezember 2015 nach Bangkok und launchte dort im Coworking Space Hubba meinen Blog Wolfsmilch. Es folgten 3,5 Monate in Thailand, Nepal und Indonesien und dabei erste richtige Erfahrungen als Digitaler Nomade mit allem was dazu gehört. Eine Kundin sprang ab, ein neuer kam dazu. Ich fing an mich mit YouTube als weiteren Kanal zu beschäftigen und vernetzte mich vor Ort mit anderen Digitalen Nomaden und begann mich in meiner Offline-Zeit in Nepal so richtig mit mir selbst auseinanderzusetzen. So far so good. Aber wie soll es weiter gehen?

Wolfsmilch

Als ich den Blog startete, wusste ich, dass ich das Rad absolut nicht neu erfinde. Im Gegenteil: Ich schrieb meine Artikel bisher, ohne groß zu gucken wie stark das Thema durch andere Blogs bereits abgedeckt ist. Ich schrieb vor allem aus Spaß aber gleichzeitig mit dem Ziel, den Blog Stück für Stück aufzubauen. Und hier sind wir auch schon bei meiner ersten Angst und gleichzeitig bei einem Kompromiss. Denn ich bin mir bewusst, dass einen guten Blog vor allem auch regelmässig neu erscheinende Artikel ausmachen und dass viele gute Artikel mehr Besucher anziehen. Erfahrene Blogger sprechen von zwei bis vier Artikel pro Woche. Ich bin gerade bei drei bis fünf pro Monat.

Aber das ist momentan mein Kompromiss begründet durch die Zeit die ich in meinen Teilzeitjob, andere Projekte, meiner Tätigkeit als Freelancer und natürlich auch meine Freizeit stecke. Denn ich weiß, dass ich unter Zwang nicht gut schreibe und wähle die Themen meiner Artikel sehr bewusst aus und nehme mir dafür Zeit. Fazit: Ich werde vorerst bei zwei bis vier Artikel pro Monat bleiben. Die nächsten Monate steht noch viel spannendes neben und auch rund um diesen Blog an und darin möchte eben auch viel Zeit stecken. Dafür möchte ich die textliche Qualität und den Mehrwert jedes Artikels weiterhin hoch halten.

Vor drei Wochen habe ich etwas gemacht, dass ich schon vor dem Launch des Blogs hätte tun sollen: Ich habe einen Redaktionsplan erstellt. Seit ich diesen roten Faden in Form einer Textdatei mit einer netten Tabelle auf meinem MacBook habe, fühle ich mich fast etwas beruhigt. Ich habe mich einfach hingesetzt und überlegt, in welche Richtung ich mit Wolfsmilch gehen will, worauf ich Lust habe und bei welchen Problemen ich dir Lösungen bieten und mit meiner Erfahrung Tipps geben kann. So ist die Datei jetzt voll mit Themen und Headlines für zukünftige Artikel. Ich habe dabei ein gutes Gefühl und bin mir sicher, dass ich Wolfsmilch damit in den nächsten Monaten noch besser machen und dir noch mehr wertvolle Infos bieten kann. Mein Ziel dabei: Die Nische in der Nische finden und mit guten Artikeln ausfüllen.

Lass uns skypen!

Und da kommst nun auch DU ins Spiel! Denn ich will wissen, was dich am meisten rund um die Themen Ortsunabhängiges Arbeiten und Bewusstes Reisen interessiert. Welche Fragen hast du? Lass uns SKYPEN! Garantiert kostenlos und spamfrei helfe ich dir mit meinem Wissen und werde versuchen möglichst viele deiner Fragen zu beantworten. Ich freu mich auf dich!

Auch YouTube will ich im Herbst noch viel mehr angreifen. Inhaltich soll es einerseits (wie schon in meinen Vlogs aus Asien) um Reiseberichte als Digitaler Nomade in der weiten Welt gehen. Zusätzlich will ich dir mit Arbeite dich glücklich! an meinen Erkenntnissen und Erfahrungen teilhaben lassen. Auch hier fehlt mir gerade noch etwas die Zeit für regelmässige Videos und auch das Agieren vor der Kamera ist für mich immer noch eine Überwindung. Aber ich arbeite daran und es wird definitiv mehr kommen. Um die Videoqualität zu verbessern werde ich in nächster Zeit auch nochmal in Kameraequipment und vielleicht auch Schnittsoftware investieren.

Ich als Freelancer und Teilzeitjobber

Ich bin ehrlich gesagt ein wenig überrascht wie gut ich mittlerweile als Freelancer zurecht komme. Anfangs war ich mir extrem unsicher, denn ich hatte ja keine direkte Ausbildung im Bereich Online Marketing, Texten und Content-Management. Klar, in meinem Studium der Kartographie und Medientechnik lernte ich Photoshop und HTML kennen, aber eben nicht wirklich tief. Dafür habe ich schnell begriffen, dass Uni nicht alles ist. Selbststudium rockt, Baby! Und vor allem es funktioniert! Ich beherrsche mittlerweile Dinge und habe Kenntnisse in Bereichen, von denen ich vor einem Jahr noch keinen blassen Schimmer hatte. Und es kommt jede Woche neues Wissen dazu.

Wenn ich diesen Artikel fertig geschrieben habe, werde ich mit einem Kunden skypen, für den ich ein sehr kreatives Konzept entwickeln darf. Ich war mega happy, als ich die Zusage dafür bekam und auch ein bisschen stolz, denn ich war nicht der einzige, der sich für den Job beworben hat. Und das ist nicht das erste Mal, dass ich mich gegen Mitbewerber durchgesetzt habe. Ich kann nicht sagen, dass ich ein Freelancer mit langjähriger Erfahrung bin oder besondere Skills habe. Aber ich glaube, dass potenzielle Kunden merken, dass ich meine Arbeit mit Lust und Interesse mache. Außerdem bringe ich immer gerne eigene Ideen ein und zeige Initiative bei aufkommenden Problemen.

Aktuell biete ich folgenden Dienste als Freelancer an:

  • Planung und Erstellung von Texten
  • Konzeption
  • Copywriting
  • Erstellung von Websites mit WordPress
  • Social Media Management
  • Recherche (kaum noch)

Zukünftig möchte ich mich noch stärker mit dem Texten und Konzepten auseinandersetzen, weil ich glaube, dass ich in diesen Bereichen am meisten Potenzial habe und mich noch stark weiterentwickeln kann. Ein größeres Projekt von mir ist dieses Jahr die Gründung eines Freelancer-Kollektives. Dabei möchte ich Freunde und bekannte Freelancer und Freiberufler um mich scharen um gemeinsam, vereint mit unserern Expertisen an Kundenprojekten arbeiten. Auch ist es mein Ziel, langsam einen festen Kundenstamm aufzubauen, denn ständig nicht zu wissen, was an Geld im nächsten Monat rumkommt ist kein schönes Gefühl und macht mir immer wieder ziemliche Sorgen. Ich weiß, dass das dazugehört und ich lasse mich davon auch nicht unterkriegen. Ich arbeite einfach an mir und versuche stetig besser und professioneller zu werden.

Auch mein Teilzeitjob im Veranstaltungsbereich hier in Hamburg macht mir großen Spaß und ist für mich vor allem der perfekte Augleich zur Arbeit am Schreibtisch. Denn auf dem Festivalgelände bin ich 90% der Zeit unter freiem Himmel und im Grünen. Körperliche Arbeit ist dabei ein großer Bestandteil und ebenso habe ich die Möglichkeit kreativ und oft selbstständig zu arbeiten. Deshalb bin ich auch ein großer Fan von dem Modell Teilzeitjob + nebenbei selbstständig.

Das liebe Geld

Über Geld spricht man nicht? Doch, mach ich jetzt einfach mal. Um ehrlich zu sein: Spätestens seit ich selbstständig bin denke ich fast täglich an Geld. Ich überlege mir, wo ich sparen kann, was ich nicht unbedingt brauche und in was ich gerne investiere. Klar, ich verdiene nicht besonders viel und als Selbstständiger kann ich mich auch nicht auf ein festes Gehalt am Monatsende verlassen. Jedenfalls nicht von Oktober bis April. Denn in dieser Zeit arbeite ich auch nicht in meinem Teilzeitjob. Meinen mehrmonatigen Asientrip von Dezember bis Ende März habe ich mir von den Ersparnissen aus den Monaten davor finanziert. Einen Teil davon auch mit Kundenaufträgen während dieser Zeit. Alleine von meinen Einnahmen als Freelancer könnte ich im Moment noch nicht leben. Aber ich bewege mich gerade in eine gute Richtung und je nach fester Auftragslage könnte ich vielleicht bald schon in günstigeren Orten wie Chiang Mai oder vielleicht auch auf Bali leben, wenn ich wollte.

Meine finanziellen Ziele für die nächsten Monate sind:

  • Ein stabiles ortsunabhängiges Einkommen in Höhe von 800 – 1000€ pro Monat generieren
  • Monatlich bis zu 300€ für Abgaben wie Steuern und Krankenkasse zurücklegen zu können
  • Anfang des nächsten Jahres schon einen kleinen dreistelligen Betrag an passivem Einkommen pro Monat zu generieren

Wenn die Besucherzahlen auf Wolfsmilch wachsen, klappt es hoffentlich auch bald mit dem passiven Einkommen durch Affiliate Links. Das sind Links, die dich zu einem von mir empfohlenen Produkt führen. Wenn du rechts auf meine Sidebar guckst, siehst du die Banner zur DKB-Kreditkarte und der Auslandskrankenversicherung der Hanse Merkur. Beides sind Produkte, die ich schon seit über zwei Jahren auf meinen Reisen gerne nutze und absolut weiterempfehlen kann. Genauso ist es mit den Links zu den Büchern in diesem Artikel. (Übrigens mein erster Artikel, in dem ich Affiliate Links verwende;) Generell gilt: Ich werde dir NUR Produkte empfehlen, die ich ausschließlich selbst mit vollster Zufriedenheit nutze. Deshalb freue ich mich sehr, wenn du mich auf diese Weise unterstützt. Für dich fallen durch die Nutzung der Links keine Extra-Kosten an und ich bekomme eine kleine Provision, wenn du durch den Link über Wolfsmilch einen Kauf abschließt. Damit kann ich mir dann besseres Equipment kaufen und die ein oder anderen Kosten auf meinen Reisen decken. Wenn du dazu fragen hast, dann schreibe mir gerne eine Mail.

Geldtechnisch bleibt es also spannend und das ist auch genau das, was mich daran reizt. Mich kickt es richtig, mir mein Leben einfach selbst zu finanzieren und Stück für Stück auch die Möglichkeit zu haben, Rücklagen anzulegen oder für größere Reisen zu sparen. Immerhin bin ich im November 2014 ohne Job in Hamburg gestrandet und konnte mir ein Jahr später eine ausgedehnte Asienreise leisten. Viel Geld brauche ich auch nicht. Ich habe keinen Fernseher und kein Auto. Ich lebe basic, ohne viel Ablenkung und investiere mein Geld am liebsten in Reisen, gute Bücher und ein Bier mit Freunden. Ich mache das hier auch nicht um richtig viel Geld zu verdienen, sondern weil ich frei von überall aus arbeiten möchte. „I keep working to work everywhere in the world“ eben:)

Meine Projekte

Wie ich oben schon kurz erwähnt habe, geht nicht nur für Wolfsmilch, meinem Teilzeitjob und meiner Freelancer-Tätigkeit viel Zeit drauf sondern seit Bali arbeite ich zusammen mit zwei weiteren Bloggern an (noch geheimen) zwei Projekten. Darüber darf ich im Moment noch nicht so viel verraten, aber unser Ziel wird es sein, eine tolle Community von Menschen zu gründen, die gemeinsam an Ideen und Projekten abseits des typischen Arbeitgeber-Arbeitnehmer arbeiten. Wir sind schon ein bisschen aufgeregt und richtig fleißig. Ende des Jahres wird es definitiv mehr Infos dazu geben. Bock, Bock, Bock!

Wolfsmilch Blog

In Indonesien im März 2016

Die nächste Reise

Ich bin mit ganzen Herzen Nomad und mein nächster Trip ist schon in Planung. Amerika soll es diesmal werden. Wo genau ich starten werde steht noch nicht fest. Aber meine Ziele in der Zeit schon:

  • Meine zweiter Auslandsaufenthalt als Digitaler Nomade soll mich wieder ein Stück weit näher an das ortsunabhängige Arbeiten bringen
  • Ich möchte in dieser Zeit meine Kunden betreuen und das Produktive Arbeiten an verschiedenen Orten aus weiter perfektionieren
  • Mindestens die Hälfte meiner Reisezeit möchte ich wieder als Volunteer für Kost und Logie bei Gastfamilien oder spannenden Projekten mitarbeiten
  • Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, Weihnachten bei meiner Familie zu sein. Die Reisezeit wird sich also wahrscheinlich auf etwa 2,5 Monate beschränken

Ich habe auf jeden Fall schon jetzt wieder Hummeln im Hintern und checke gerade schon regelmässig Momondo und Skyscanner nach Flügen und helpx und workaway nach spannenden Volunteer-Jobs aus. Ich spitze auch schon ein bisschen ins nächste Jahr und liebäugle sehr mit zwei Wochen Coworking, Surfen und Yoga in Marocco im Februar oder März. Aber bis dahin ist es ja noch ein bisschen hin:)

Familie und Freunde

Letzte Woche habe ich auf Instagram davon geschrieben, dass das Kennelernen von tollen Menschen eines der schönsten Dinge am Reisen ist. Deshalb werde ich es auch nie bereuen, wenn ich mal wieder etwas länger unterwegs bin. Genauso gibt es aber auch die lieben Menschen zu Hause, die ich teilweise schon seit meiner Geburt oder spätestens seit der Unizeit kenne, schätze und liebe. Jeder von ihnen ist einzigartig und die meisten verstehen nicht so recht warum ich blogge und keinen Vollzeitjob habe. Aber diese Menschen geben mir jedesmal ein Stück „Zuhause“ und Geborgenheit, wenn wir zusammen abhängen. Das gilt genauso für meine Famile, die mich schon immer unterstützt hat, in allem was ich getan habe. Auch wenn wir uns nicht so oft sehen können, Kilometer brechen keine Bande!

Ich

Manchmal fällt es mir sehr schwer, offen über mich zu sprechen. Aber ich glaube auch immer mehr daran, dass Offenheit und Ehrlichkeit siegen. Ich fühle mich sogar ziemlich gepusht davon, dass ich mir hier jetzt mal so einiges von der Seele geschrieben habe. Und irgendwie fühl ich mich ja eh auf dem richtigen Weg. Klar zweifle ich manchmal. Aber Zweifel sollte ein Ansporn sein, erst so richtig reinzuhauen. Ich will so richtig rocken, mit mir im Reinen sein und mit anderen Menschen wie dir mein Wissen und meine Erkentnisse teilen. Meine Erkenntnisse im letzten Jahr:

  • Der Wille zum Selbststudium und zum Lernen ist absolut essentiell
  • Geduld und Verständnis bringen mich und andere weiter
  • Ich muss mehr auf meinen Körper hören
  • Durchsetzungsvermögen und gleichzeitig Respekt sind eine unschlagbare Kombo
  • Gute Freunde laufen nicht weg
  • Jeder Mensch freut sich über ein Kompliment und wenn du auf ihn zugehst. Jeder!
  • To be continued…

Vor allem der erste Punkt, der Wille zum Lernen ist für mich mega wichtig geworden. Ohne würde ich diesen Blogartikel hier jetzt garnicht schreiben. An dieser Stelle ein fettes Danke an die vielen guten Menschen, die Bock haben ihr Wissen mit anderen zu teilen! Um mich als Selbstständiger und Kreativer ein Stück nach Vorne zu bringen lese ich gerade Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen von Frank Berzbach. Ein sehr offenes, direktes und ehrliches Buch. So soll es sein! Um professioneller und nachhaltiger an meine Projekte ranzugehen wurde mir Will It Fly? von Pat Flynn empfohlen. Ein ebenfalls gutes Buch, das von Stunde 0 bis zum Launch die effektivste Planung eines Projekts durchgeht. Ich verschlinge es gerade. Um meine Fähigkeiten als Texter zu verbessern arbeite ich gerade mit Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben, das mir Andreas Brendt, der Autor von Boarderlines empfohlen hat.

Ich bin froh, dass ich dieses Jahr tolle Jungblogger wie Pana von TakeOffandTravel, Daniel von Southtraveler, Laura von Placeless und Thomas von Get Wet Soon kennengelernt habe. Die Community hält immer wieder gute Menschen bereit und hilft, wenn man nicht weiterkommt. Meine Bilanz nach einem Jähr als Selbstständiger und einem halben Jahr als Blogger fällt also durchweg positiv aus. Hürden gibt es, aber die werden gemeistert. Was bleibt, ist das Gefühl, dass ich etwas Gutes für mich tue. Gucken wir mal, was ich in einem Jahr dann schreiben werde und was bis dahin passiert ist:) Folge mir gerne auf Facebook, Instagram und abonniere hier oben rechts meinen Newsletter um am Ball zu bleiben. Gerne erinnere ich dich auch nochmal an das kostenlose Coaching mit mir. Ich hoffe, wir sehen und hören uns bald:) Danke dir für deine Zeit, ich weiß, dass sie dir wertvoll ist!

 

 

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5 Comments
  1. Antworten

    Daidi

    28. Juni 2016

    Hey Olli,

    unsere Ziele sind fast identisch. Bin selbst noch Student, mit einem Nebenjob als Texter für ein großes Online Portal und baue mir nebenher mein passives Einkommen im Internet auf. Bis jetzt durch Nischenseiten und das ganze funktioniert ganz gut, man wächst nur langsam, aber so ist das eben wenn man seinen Traffic nur über SEO bekommt.

    Anstatt zu Skypen könnten wir vielleicht zu dritt oder viert einen Google-Hangout machen und über gemeinsame Ziele reden und wie wir diese verwirklichen können. Den könntest du sicher auch auf YouTube hochladen, wäre dann ähnlich einem Podcast. Könnte mir vorstellen, dass sich das Leute anhören würden. Falls du interesse hast, bin ich gerne dabei 🙂
    Vielleicht sieht man sich auch mal nächstes Jahr auf den Reisen, wenn das mit unseren Zielen klappt 🙂 Wünsche dir weiterhin viel Erfolg

    Grüße Daidi

    • Olli
      Antworten

      Olli

      6. Juli 2016

      Hey Daidi!

      Klingt danach, als hättest du dir auch konkrete Ziele gesteckt:) Lass uns auf jeden Fall mal in Kontakt bleiben und weiterhin austauschen. Deine Nischenseiten verfolge ich ganz gern.
      Dir auch nur das Beste!
      Olli

  2. Antworten

    Jana

    30. Juni 2016

    Hallo Olli,

    besten Dank für diese Eindrücke von Dir, Deinem Innenleben, Zielen und Projekten. Das klingt alles sehr spannend. Ich bin vor allem neugierig auf die noch geheimen Projekte. Das klingt noch sehr geheimnisvoll, aber mein Interesse ist geweckt.

    Good luck und ich drücke Dir die Daumen!
    Fussige Grüsse, Jana

    • Olli
      Antworten

      Olli

      6. Juli 2016

      Hallo Jana,

      ich danke dir für dein tolles Feedback! Macht mir Mut, auf dem Pfad zu bleiben!
      Abonniere gern meinen Newsletter und meine sozialen Kanäle um auf dem Laufenden zu bleiben, falls du das nicht schon getan hast 🙂

      Dir auch viel Erfolg mit deinem Blog weiterhin und bis bald!
      Olli

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Oliver Haas
Hamburg

Hi! Ich bin Olli und freu mich sehr, dich auf Wolfsmilch begrüßen zu dürfen! Seit 2015 arbeite ich im Sommer für eine Festivalreihe in Hamburg und im Winter zieht es mich in wärmere Gefielde. Nebenbei begann ich als Freelancer im Webbereich und taste mich nun langsam heran an das Leben, das ich führen möchte. Das Leben als Digitaler Nomade. Also unabhängig mein Geld mit Dingen verdienen, die mir Spaß bringen. Und das nahezu von jedem Ort der Welt aus. Meine Erfahrungen möchte ich hier mit dir teilen. Im "Rucksack" wirst du Artikel und Stories rund ums Reisen und alles was dazu gehört finden. "Laptop" versorgt dich mit Wissen und Anregungen über das Arbeiten als Digitaler Nomade und Freelancer. Und "Rekorder" stellt dir interessante Menschen vor, die etwas gemeinsam haben: Sie alle haben ihr Ding durchgezogen. Tust du das auch?

Wie ich mich gut und günstig auf meinen Reisen versichere: